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Hallo Welt,

unser momentanes Kundenprojekt beinhaltet die komplette Umgestalltung eines Wohnraumes mit dem Spagat modernes mit altem kombinieren und dies mit farblichen räumlichen Akzenten.

Das Projekt ist noch in Arbeit mit diversen Feinheiten, wie eines Entertaiment und Medien Schrankes ( Antike mit Tempeltüren) die alle Komponenten für TV, Sound und Internet beinhalten wird.

Unser Kunde wollte auch ein antikes Tor, als Zugang  zu einem begehbaren Schrank, in einer Ecke die baulich nicht optimaler genutzt werden konnte.

Der Hausflur wurde mit einem goldfarbenem Spiegel und Gardarobentisch im klassischen Stil ausgestattet

Nach 4 Tagen Delhi waren wir von der Stadt und seiner Menschenmaßen erst einmal gesättigt. Unser nächster Weg führte uns mit dem Bus in Richtung Norden. Tags zuvor hatten wir uns das Ticket besorgt und noch schell unser Eqipment überprüft und fehlende Teile in der Stadt, so weit es ging ergänzt.

Auch freuten wir uns auf etwas mehr Kühle in den Bergen, in Delhi hatten wir in den letzten Tagen ca 47°c und 95% Luftfeuchtigkeit, alles wurde zur harten Arbeit, beim Nachdenken angefangen!

Die Fahrt mit dem Bus entwickelte sich zu einer wirklichen Abenteuerreise, alles etwas gewöhnungsbedürftig. Wir waren mit zwei Engländern die einzigen vier Treveler in diesem Bus. Die beiden Engländer waren für ein Britisches Musiklable unterwegs um neue Musikrichtungen und Eindrücke zun sameln.

Als kleienr Tipp kann man sagen dass es Vorteilhaft ist wenn man im Hinteren Teil eines indischen Busse sitzt als auch auf der Seite die dem Strasengraben zugewendet ist, nach dem Motto, Sicherheit geht vor!

Der Hintergrung dafür ist dass das indische Strassennetz in der Hauptsache aus einer Fahrspur in jede Richtung besteht. Nun  auf dieser einzigen Spur bewegt sich vom Ochsenkarren über Cameltreiber, Fahradfahrer und Ritschkafahrer so zimmlich alles was Räder oder Beine hat.

Hierdurch ist der Bussfahrer in einem strändigen Überholvorgang, die doch manch einem den Magen kontinuirlichen Reizzustand versetzt, nichts für schwache Nerven!

Die Fahrt, so hatte man uns gesagt dauer so ca 18 Stunden, wenn nichts dazwischen kommt. Oh das kann ja lustig werden haben wir uns gedacht, der Bus in einem Zustand, den würden wir in Old Germany nur noch in der Schrottpresse plazieren . Hier ist ja garantiert mit Verlängereung der Fahrt zu rechnen!

Nach 12 Stunden Fahrt hatte man sich an die ” Bedingungen” schon etwas gewöhnt, man hatt es dann doch etwas lockerer genommen, der Mensch passt sich an, auch mit seinen Ängsten lernt er um zu gehen!

Kaum ausgedacht haben wir das Himalaya Vorgebirge erreicht und wir bekamen mit jedem gefahrenen Meter eine Höhenzulage, was auf der einen Seite sehr angenehm war da es kühler wurde, auf der anderen Seite wurde mit jedem Höhenmeter auch die Strasse wesentlich schmäler mit der Zulage dass bei grobem Fehlverhalten des Fahrers, der Bus bei seinen Brüdern im Tal plaziert wäre. Schluchten von ca 200m ohne Absicherung waren die Regel!

Hallo Besucher,

wir haben bis zum 15.07.2010 Angebotswochen – alles muß Raus!

14 % auf alle Artikel, incl. Versandkosten innerhalb Deutschlands ( ohne Inselverkehr- hierfür bitte Nachfragen)!

Auch haben wir unseren Service in den Zahlungsmodule erweitert, Ihr könnt nun per

  • Lastschrift
  • Moneybookers
  • Sofortüberweisung
  • Paypal
  • u. Nachnahme

bei uns bezahlen. In den nächsten Tagen ist es auch möglich mit folgenen Kreditkarten euer Kundenkonto auszugleichen:

  • MasterCart
  • Eurocart
  • u. Amex

Solltet Ihr noch Fragen haben, so ruft uns bitte an oder sendet uns ein nettes Mail,

Euer Shopteam, Petra & Christian Bertsch

Hallo User,

wir eröffnen unser Kolonialmöbelgeschäft am 30.07.2010 unter neuer Adresse:

76437 Rastatt

Rauentalerstrasse.50 – bei Grimmküchen!

Große Eröffnungsveranstaltung,  vom 30.07. – incl. Sonntag   01.08.2010, besuchen Sie uns, es lohnt sich!

In Zusammenarbeit mit Grimmküchen

Petra & Christian Bertsch

Indien war ein Land das wir länger Zeit zwar ins Auge gefasst hatten aber doch nie bereist hatten. Nun hatten wir in diesm Jahr doch sehr viel gearbeitet und brauchten mal wieder einen Ausgleich und natürlich ein Abenteuer.

Also gingen wir kurz entschlossen ins Reisebüro und besorgten uns ein Ticket nach Delhi. Wir kamen Nachts gegen 3 Uhr in Delhi an und hatten wir immer keinen großen Plan wo wir die restliche Nacht verbringen sollten. Als kleine Unterstütrzung hatten wir natürlich einen Rreiseführer in Buchform mit im Gepäck.

Am Airport Ausgang warteten natürlich dieverse Taxidriver auf Ihre neuen Gäste, mit der Option den Leuten mal wieder ein überteuertes Hotel auf Grundlage einer “guten Provision ” an den Mann zu bringen. Da wir aber schon viele Reisen auf dies Art getätigt hatten, haben wir ja doch einen gewissen Erfahrungsschatz, der uns doch vor all zu großer Abzocke schützen sollte.

Nun waren wir aber doch sehr stark übermüdet und hatten uns doch mal auf das Spiel eingelassen. Zuerst fuhr er uns in  die Stadt zu einer ” Stättischen Einrichtung” die Zimmer für Reisende vermittelt. Hier wurde uns erklärt dass momentan alles belegt wäre auf Grund eines Kongresses, zumindest die preisgünstigen Unterkünfte.  Das Rumgezerre und Feilschen für eine akzeptable Unterkunft dauerte dann mehr als 2 Stunden. Und wir hatten was aber immer noch zu erhöhten Preisen. Na ja gönnen wir dem taxifahrer die 10 € Mehrkosten für die erste Nacht, und miorgen schauen wir uns bei Tageslicht nach was anderem um.

Gesagt getan am nächsten Morgen haben wir ausgecheckt und sind nach Pahar Ganj übergesetzt, die allgemeine Treveler Meile schlecht hin. Hier hatten wir einen guten Ausgangspunkt für alle Unternehmungen. Viele low budget Hotels, Reisebüros,Internetcafes und vor allem in 500 m Entfernung der Bahnhof, von dem man in alle Ecken des Landes reisen konnte.

Willkommen auf unserem Blog,

auf  diesen Seiten erhaltet Ihr Reiseinformationen  über Indien, Indische Wohnkultur und natürlich Einblicke in unser Leben, das mit dem indischen Subkontinent stark verbunden ist.

liebe Grüße

Petra & Christian Bertsch

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